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Das Katana ist das japanische Langschwert. Im heute üblichen Japanischen wird der Begriff auch als allgemeine Bezeichnung für Schwert verwendet. Das Wort Katana ist die Kun-Lesung des Kanji 刀, die On-Lesung lautet tō, von chinesisch Dao. Es. Das Katana [poale-zion.nl] (heute gefertigte werden auch Shinken, „echtes Schwert“, genannt) ist das japanische Langschwert (Daitō). Im heute üblichen. Katana steht für: Katana, Schwert; Suzuki Katana, mehrere Motorrad- und Motorroller-Modelle; Katana (Band), Band; Katana ex ECO, Yacht; Katana (Sud-​Kivu). Synonyme: [1] Samuraischwert. Oberbegriffe: [1] Schwert. Beispiele: [1] Er will unbedingt ein original Katana aus scharf gefaltetem Stahl besitzen. Unter dem Begriff Tameshigiri werden Schnittübungen verstanden, die mit japanischen Schwerten, meistens Katana bzw. Samuraischwertern durchgeführt​.

Unter dem Begriff Tameshigiri werden Schnittübungen verstanden, die mit japanischen Schwerten, meistens Katana bzw. Samuraischwertern durchgeführt​. Das Katana ist das japanische Langschwert. Im heute üblichen Japanischen wird der Begriff auch als allgemeine Bezeichnung für Schwert verwendet. Das Wort Katana ist die Kun-Lesung des Kanji 刀, die On-Lesung lautet tō, von chinesisch Dao. Es. Beliebte 1-Trends in in Heim und Garten, Neuheiten und Spezialanwendung, Spielzeug und Hobbys, Werkzeug mit Katana Messer und 1. Entdecken Sie.

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All rights reserved. However, the blunt edge of the katana is often given a matte finish to emphasize the hamon.

Katana were used by samurai both in the battlefield and for practicing several martial arts, and modern martial artists still use a variety of katana.

If mishandled in its storage or maintenance, the katana may become irreparably damaged. The blade should be stored horizontally in its sheath, curve down and edge facing upward to maintain the edge.

It is extremely important that the blade remain well-oiled, powdered and polished, as the natural moisture residue from the hands of the user will rapidly cause the blade to rust if not cleaned off.

Similarly, when stored for longer periods, it is important that the katana be inspected frequently and aired out if necessary in order to prevent rust or mold from forming mold may feed off the salts in the oil used to polish the blade.

Under the Firearms and Offensive Weapons Act Offensive Weapons Amendment Order , katanas made post are illegal unless made by hand according to traditional methods.

Martial arts practitioners, historical re-enactors and others may still own such swords. The sword can also be legal provided it was made in Japan before , or was made using traditional sword making methods.

It is also legal to buy if it can be classed as a "martial artist's weapon". This ban was amended in August to allow sale and ownership without licence of "traditional" hand-forged katana.

Antique Japanese katana with koshirae and shirasaya , attributed to Sukenao , s. Japanese katana showing a horimono blade carving , Metropolitan Museum of Art.

From Wikipedia, the free encyclopedia. Samurai sword. For other uses, see Katana disambiguation. Not to be confused with Qatana or Kitana.

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Demers; Ann K. Farmer; Robert M. Harnish Linguistics: An Introduction to Language and Communication. Soares South Asia Books.

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Iola, Wisconsin: Adams Media. Retrieved Katana Sword Reviews. Retrieved 25 April Random House Publishing Group. Singing Dragon. Black Belt magazine.

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Boston, Massachusetts: Weatherhill. Irish Statute Book, Government of Ireland. BBC News. Retrieved 29 December Calls for a ban came after a number of high-profile incidents in which cheap Samurai-style swords had been used as a weapon.

The Home Office estimates there have been some 80 attacks in recent years involving Samurai-style blades, leading to at least five deaths.

Japanese weapons, armour and equipment. Sword types and classifications by region and historical era. Bronze Age sword Khopesh.

Jian Dao. Dadao Hook sword Zhanmadao. Liuyedao Wodao Changdao Yanmaodao. Liaoning bronze dagger culture. Hwandudaedo Seven-Branched Sword.

Die Schwerter bzw. Auch werden Katanas nach den fünf klassischen Schwertschmiedetraditionen Gokaden unterschieden. Katana und Wakizashi wurden stets gemeinsam mit der Schneide nach oben durch den Obi Gürtel gesteckt getragen.

Jahrhundert das Tragen einer Rüstung nicht mehr zum Alltag des Samurai gehörte. Beim Betreten eines Hauses wurde das Katana aus dem Obi gelöst und, wenn Feindseligkeiten zu befürchten waren, einsatzbereit in der linken oder als Vertrauensbeweis in der rechten Hand mit dem Griff nach hinten getragen.

Im eigenen Haus bewahrte man die Klinge, wenn sie nicht unmittelbar gebraucht wurde, in der Shirasaya auf, die durch eine besonders enge Passung und das unbehandelte Magnolienholz den Stahl vor Korrosion schützte.

Heutzutage werden vielfach auch so genannte Shirasaya-Katanas angeboten, deren komplette Montur aus unbehandeltem Holz besteht. Diese unauffällige Montur ohne Tsuba oder sonstiges Dekor fand gegen Ende des In späteren Zeiten bis ins Jahrhundert gab es versteckte Klingen ähnlich den Stockdegen des Westens; dabei wurde oft eine Kurz- Schwertklinge in einer Montierung verborgen, die wie ein Wanderstock aus Bambus oder wie ein aus einem Ast geschnittener Stock aussah.

Zur Rüstung gehörte bis in die frühe Muromachi-Zeit also das späte Jahrhundert das Tachi. Ab diesem Zeitpunkt wurden die mit der Schneide nach unten an einem Wehrgehänge getragenen Tachi zunehmend durch Katanas ersetzt.

Zur Herstellung eines Katanas sind viele Arbeitsschritte nötig. Die Herstellung eines solchen Schwerts dauert mehrere Tage bis Wochen.

Dies sorgt dafür, dass sich Verunreinigungen damit verbinden und so aus dem Stahl gelöst werden. Nach diesem Vorgang liegen bis zu In den harten Tamahagane-Block wird jetzt ein weicherer Stahl eingeschmiedet, weil die Klinge sonst bei Belastung brechen würde es gibt auch andere Techniken.

Jetzt wird der Block in tagelanger Handarbeit in die Länge geschmiedet und zur Klinge ausgeformt.

Beim nächsten Arbeitsschritt, dem Härten , wird das Schwert zunächst mit Hilfe eines feinen Bambusspatels mit einer Schicht aus Lehm versehen.

Diese wird an der Schneide dünner als am Rest der Klinge aufgetragen und dies in einem Muster, das für den jeweiligen Schmied typisch ist.

Dadurch erstarrt das Gefüge des Stahls, und es bildet sich Martensit , eine besonders harte Stahlmodifikation. Die Schneide wird durch den Härtevorgang schneller abgekühlt und wird daher härter, während der Klingenkörper weicher und elastischer bleibt.

Es handelt sich dabei um einen mehr oder minder deutlich abgegrenzten Bereich der Schneide, ein Ergebnis des sogenannten differentiellen Härtens.

Nach dieser Behandlung bekommt der Schleifer togishi das Schwert. In etwa Stunden verleiht er der Oberfläche eines Katanas die unvergleichliche Anmutung, aber auch die nötige Schärfe.

Traditionell bestehen japanische Schwertklingen aus Tamahagane. Sie werden auf nahezu einzigartige Weise in einem ausgefeilten Prozess gefertigt.

Der Grund für diese Fertigungsmethode liegt in dem verwendeten Eisensand , der unter hohen Temperaturen von Unreinheiten befreit wurde, um reineres Eisen zu erzeugen.

Der Stahl wurde in einer Tatara einem rechteckigen Rennofen aus einheimischem Eisensand gewonnen. Eine Besonderheit der Eisensande ist ihre Schwefel - und Phosphor armut.

Diese Elemente sind im Stahl unerwünscht, da sie zu Seigerungen erhebliche Störungen im Stahlgefüge führen. Daher wird auch beim Schmieden eine schwefelarme Holzkohle verwendet.

Zunächst wird der Stahl aus kleineren Bruchstücken zu einem Barren geschmiedet, der dann wiederholt erhitzt, abwechselnd quer und längs gefaltet und wieder ausgeschmiedet wird.

Beim Schmieden tritt ein deutlicher Materialverlust durch Verzunderung des Stahls ein, gleichzeitig reduziert sich ebenfalls durch Oxidation der Kohlenstoffgehalt.

Um den Verlust auszugleichen und den Kohlenstoffgehalt zu steuern, werden im Laufe des Schmiedens Stahlbarren unterschiedlicher Kohlenstoffgehalte miteinander verbunden.

Die Ansicht, dass ein gutes Katana aus möglichst vielen Lagen geschmiedet sein müsse, beruht auf einem Missverständnis.

Je nach der Qualität des Tamahagane und nach gewünschtem Kohlenstoffgehalt wird der Barren insgesamt etwa bis mal umgeschmiedet.

Bei zehnmaliger einfacher Faltung ergeben sich bereits Lagen; wird der Stahl mal umgeschmiedet, entstehen mehr als eine Million Lagen.

Unnötiges Weiterschmieden machte den Stahl nur weicher und hätte zu weiterem Verlust an Material durch Abbrand geführt. Dadurch war der Stahl sehr hart.

Zusätzlich beinhaltete er eine variable Menge an Silizium , die der Klinge eine höhere Flexibilität und Widerstandsfähigkeit verlieh. Nicht jeder Stahl eignet sich für Schwerter.

Ein geschmiedetes Original besteht im Gegensatz zu billigen Kopien nicht aus rostfreiem A-Stahl 1.

Zudem verfügt ein Original nicht über einen Wellenschliff , eine Gravur oder eine Ätzung, die einen Hamon nachahmen soll. Eine echte Härtezone ist nur durch eine spezielle Behandlung des Stahls zu erreichen siehe: Martensit.

Der Grund für die überlegene Schneidleistung im Druckschnitt Gegensatz ist der Zugschnitt mit Hin- und Zurückbewegen der Klinge wie bei Sägen , der auch beim Rasieren wichtig ist und streng linear im rechten Winkel zur Schneide verläuft, ist jedoch das feine Eisencarbid , das eine sehr dünne Schneidkante ohne Ausbrüche durch das schärfende Schleifen bewirkt.

Dieses feine Eisencarbid findet man vorwiegend bei rostenden Stählen, rostfreie High-Tech-Stähle können die feine, mikroskopisch schartenfreie Schneidkante nicht erreichen, sie sind jedoch durch die mikroskopisch feinen Scharten und Ausbrüche, die wie eine Mikrosäge funktionieren, beim Zugschnitt hervorragend.

Im frühen Mittelalter wurden schon bei den Wikingern die Klingenstähle auf kunstvolle Weise gefaltet; es gab sehr attraktive damaszierte Klingen, die es in dieser Form in Japan nie gab.

Auch die Franken stellten guten Stahl her, und die daraus hergestellten Klingen konnten auf die Faltung des Stahls und die damit erzielte Homogenisierung verzichten.

Die japanischen Stahlprodukte waren vom Herstellungsverfahren und den erzielten Eigenschaften sowie im Hinblick auf die Oberflächenbearbeitung nicht mit europäischen Klingen vergleichbar, weil sie einer völlig anderen Kriegstechnik dienten und weil sich die Rüstungen in Japan völlig anders als europäische entwickelten.

Der Schwertschmied steht von jeher vor der Aufgabe, eine Waffe zu schaffen, die sowohl scharf als auch widerstandsfähig ist — das Schwert darf nicht schnell stumpf werden, Rost ansetzen oder zerbrechen.

Je nach Kohlenstoffgehalt des Stahls und Härteverfahren kann er eine Klinge produzieren, die reich an Martensit und damit sehr hart und schnitthaltig, aber auch spröde und zerbrechlich ist.

Im Gegensatz dazu stumpft die Klinge bei der Verwendung eines duktileren Stahls schneller ab. Dieser Zielkonflikt wird beim Katana durch eine Sandwichkonstruktion gelöst.

Der kombinierte Barren wird dabei nicht mehr gefaltet. Es gibt eine Vielzahl aufwendigerer Techniken, die aber nicht unbedingt bessere Klingen ergeben, sondern oft vielmehr von schwächeren Schmieden eingeführt wurden, um die Schwierigkeiten des diffizilen Härteprozesses zu umgehen.

Die Klinge wird häufig nahezu gerade geschmiedet und erhält durch das Härten die typische Krümmung, wobei die Klingenschneide etwa eine Härte von 60 Rockwell , der Klingenrücken aber nur eine Härte von etwa 40 Rockwell aufweist.

Die Härtung beruht dabei auf der Änderung der Gitterstruktur des Stahls, Austenit wird durch die Abschreckung, die durch das Temperaturgefälle des Härtebads traditionell im Wasserbad entsteht, in Martensit umgewandelt, das ein höheres Volumen besitzt.

So dehnt sich die Klinge an der Schneide aus und krümmt sich. Die gekrümmte Klinge hat den Vorteil, dass sie besser schneidet und den Hieb effektiver macht, weshalb sie sich im Laufe der Zeit durchgesetzt hat.

Diese Schicht ist an der Schneide viel dünner als an der restlichen Klinge. Es ist keine definierte Linie, sondern eine mehr oder minder breite Zone.

Die dadurch erzeugten Formen des Hamon können ein Hinweis auf die Schmiedeschule sein, sind in aller Regel aber kein Kennzeichen einer bestimmten Qualität.

Eine Klinge mit einem Querriss ist allerdings generell unbrauchbar für den Einsatz. So erhält die Klinge eine einzigartige Kombination von Härte und Zähigkeit.

Das Vergüten Härten und Anlassen ist ein diffiziler Schritt in der Herstellung des Katanas, der auch einem erfahrenen Schmied misslingen kann. In diesem Fall kann die Klinge erneut gehärtet und angelassen werden.

Dies kann nur wenige Male wiederholt werden und sind auch diese Rettungsversuche misslungen, so wird die Klinge verworfen.

Nachdem der Schmied seine Arbeit beendet hat, wozu auch eine erste Oberflächenbearbeitung mit dem Sen , einer Art Metallziehklinge, gehört, übergibt er das Schwert einem Polierer, Togishi genannt.

Dessen Aufgabe ist es, in einem etwa Stunden dauernden Prozess die Klinge zuerst mit groben, später immer feineren Steinen zu schleifen und zu polieren.

Auch kleine Fehler können manchmal dabei kaschiert werden. Mehr als der waffentechnische Aspekt der japanischen Klingen werden heute die hohe Qualität des Stahls und die ästhetischen Eigenschaften geschätzt und bewundert, die allerdings nur durch eine handwerklich gute Politur zu Tage treten.

Dazu gehört, dass die Form und Geometrie der Klinge, wie sie der Schmied anlegte, genau erhalten bleiben. Deshalb umfasst das Handwerk des Polierers eine sehr genaue Kenntnis der Schmiedestile der einzelnen Schmiede und Schmiedeschulen vergangener Jahrhunderte.

Starting around the year , long swords signed with the katana- style mei were made. This was in response to samurai wearing their tachi in what is now called " katana style" cutting edge up.

Japanese swords are traditionally worn with the mei facing away from the wearer. When a tachi was worn in the style of a katana , with the cutting edge up, the tachi 's signature would be facing the wrong way.

The fact that swordsmiths started signing swords with a katana signature shows that some samurai of that time period had started wearing their swords in a different manner.

Katana took over from tachin and became popular among samurai because the battles in Japan gradually changed from individual cavalry battles to close-up battles in which large groups fought on foot, and Katana clearly became mainstream in the late Muromachi period.

The katana further facilitated this by being worn thrust through a belt-like sash obi with the sharpened edge facing up.

Ideally, samurai could draw the sword and strike the enemy in a single motion. Previously, the curved tachi had been worn with the edge of the blade facing down and suspended from a belt.

The length of the katana blade varied considerably during the course of its history. During the Meiji period , the samurai class was gradually disbanded, and the special privileges granted to them were taken away, including the right to carry swords in public.

During the pre- World War II military buildup, and throughout the war, all Japanese officers were required to wear a sword.

Traditionally made swords were produced during this period, but in order to supply such large numbers of swords, blacksmiths with little or no knowledge of traditional Japanese sword manufacture were recruited.

In addition, supplies of the Japanese steel tamahagane used for swordmaking were limited, so several other types of steel were also used.

Quicker methods of forging were also used, such as the use of power hammers , and quenching the blade in oil, rather than hand forging and water.

During this period of war, older antique swords were remounted for use in military mounts. Outside Japan, however, they are collected as historical artifacts.

Between and , sword manufacture and sword-related martial arts were banned in Japan. Many swords were confiscated and destroyed, and swordsmiths were not able to make a living.

Since , Japanese swordsmiths have been allowed to work, but with severe restrictions: swordsmiths must be licensed and serve a five-year apprenticeship, and only licensed swordsmiths are allowed to produce Japanese swords nihonto , only two longswords per month are allowed to be produced by each swordsmith, and all swords must be registered with the Japanese Government.

Outside Japan, some of the modern katanas being produced by western swordsmiths use modern steel alloys, such as L6 and A2. Katana are traditionally made from a specialized Japanese steel called tamahagane , [24] which is created from a traditional smelting process that results in several, layered steels with different carbon concentrations.

The age of the steel plays a role in the ability to remove impurities, with older steel having a higher oxygen concentration, being more easily stretched and rid of impurities during hammering, resulting in a stronger blade.

The resulting block of steel is then drawn out to form a billet. At this stage, it is only slightly curved or may have no curve at all.

The katana 's gentle curvature is attained by a process of differential hardening or differential quenching : the smith coats the blade with several layers of a wet clay slurry, which is a special concoction unique to each sword maker, but generally composed of clay, water and any or none of ash, grinding stone powder, or rust.

This process is called tsuchioki. The edge of the blade is coated with a thinner layer than the sides and spine of the sword, heated, and then quenched in water few sword makers use oil to quench the blade.

The slurry causes only the blade's edge to be hardened and also causes the blade to curve due to the difference in densities of the micro-structures in the steel.

When austenite is cooled very suddenly by quenching in water, the structure changes into martensite , which is a very hard form of steel.

When austenite is allowed to cool slowly, its structure changes into a mixture of ferrite and pearlite which is softer than martensite.

Each hamon and each smith's style of hamon is distinct. After the blade is forged, it is then sent to be polished.

The polishing takes between one and three weeks. The polisher uses a series of successively finer grains of polishing stones in a process called glazing, until the blade has a mirror finish.

However, the blunt edge of the katana is often given a matte finish to emphasize the hamon. Katana were used by samurai both in the battlefield and for practicing several martial arts, and modern martial artists still use a variety of katana.

If mishandled in its storage or maintenance, the katana may become irreparably damaged. The blade should be stored horizontally in its sheath, curve down and edge facing upward to maintain the edge.

It is extremely important that the blade remain well-oiled, powdered and polished, as the natural moisture residue from the hands of the user will rapidly cause the blade to rust if not cleaned off.

Similarly, when stored for longer periods, it is important that the katana be inspected frequently and aired out if necessary in order to prevent rust or mold from forming mold may feed off the salts in the oil used to polish the blade.

Under the Firearms and Offensive Weapons Act Offensive Weapons Amendment Order , katanas made post are illegal unless made by hand according to traditional methods.

Martial arts practitioners, historical re-enactors and others may still own such swords. The sword can also be legal provided it was made in Japan before , or was made using traditional sword making methods.

It is also legal to buy if it can be classed as a "martial artist's weapon". You can use this widget-maker to generate a bit of HTML that can be embedded in your website to easily allow customers to purchase this game on Steam.

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